Nicht auf das,
was geistreich,
sondern auf das,
was wahr ist
kommt es an.

Albert Schweitzer

01. Februar 2019
 




  

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01. Februar 2019

Fast zu schade um den VW Bus dauerhaft auf die Gartenbahn zu stellen . Mehr Bilder werden noch eingestellt.

Fast zu schade um den VW Bus dauerhaft auf die Gartenbahn zu stellen . Wie Camping früher war kann an der detaillierten Ausstattung im VW Bus und an den Türen gesehen werden. Das Aufstelldach garantiere ein Stehhöhe im Bully für Frau und Mann. An den Seitentüren sind Ablagefächer und Klapptische für die Bewirtung Outdoor vorhanden. 


Die sandfarbige Innenausstattung harmoniert mit den Sitzen und dem Aufstelldachstoff. Man beachte auch die spartanische Ausstattung des Armaturenbrettes und das weiße Lenkrad mit der stehenden Lenksäule. Die Jalousien an den beiden Fenstern an der Fahrerseite sind in Lamellenform ausgeführt. Auf dem Dachgepäckträger konnte das knallrote Gummiboot für den Ausflug an die Riviera oder den Gardasee verstaut werden.
Die sandfarbige Innenausstattung harmoniert mit den Sitzen und dem Aufstelldachstoff. Man beachte auch die spartanische Ausstattung des Armaturenbrettes und das weiße Lenkrad mit der stehenden Lenksäule. Die Jalousien an den beiden Fenstern an der Fahrerseite sind in Lamellenform ausgeführt. Auf dem Dachgepäckträger konnte das knallrote Gummiboot für den Ausflug an die Riviera oder den Gardasee verstaut werden.  

So war der VW Builli an der Front leicht durch das V zu erkennen. zweifarbige Lackierung war damals schon en vouge. Kein Kunststoffstossfänger sonder eine lackierte Blechstoßstange runden das Frontbild ab. Oberhalb der Frontfenster war sogar noch eine Dachrinne ausgebildet.

Heckansicht: die stehenden Rückleuchten mit Blinker, Strahler und Schlußlichter,  die quadratische Nummernschildtafel und das große Fenster waren typisch für den VW Bully. Der Motor befand sich, anders als beim T6,  unter einer Klappe im Innenraum hinter der Hecktür.

Heckansicht: die stehenden Rückleuchten mit Blinker, Strahler und Schlußlichter,  die quadratische Nummernschildtafel und das große Fenster waren typisch für den VW Bully. Der Motor befand sich, anders als beim T6,  unter einer Klappe im Innenraum hinter der Hecktür.

01. Februar 2019

Auf dem Messestand von Ebbro gab es neben dem VW Bully auch noch Servicefahrzeuge auf Basis eines R4 zu sehen. Bild oben: r4 mit Dachaufbau als Werbetafel.

Auf dem Messestand von Ebbro gab es neben dem VW Bully auch noch Servicefahrzeuge auf Basis eines R4 zu sehen. Bild oben: r4 mit Dachaufbau als Werbetafel.


01. Februar 2019

Der R4, diesmal ohne Dachwerbung, mit Aufdruck für eine Garage mit Service in oranger Lackierung und gelben Felgen. Das Mädchen neben dem Fahrzeug ist jedoch nicht im Lieferumfang dabei.

Der R4, diesmal ohne Dachwerbung, mit Aufdruck für eine Garage mit Service in oranger Lackierung und gelben Felgen. Das Mädchen neben dem Fahrzeug ist jedoch nicht im Lieferumfang dabei. 


 

Anmerkung: die Bilder können größer angesehen werden, wenn Sie einen Rechtsklick darauf machen oder "Bild öffnen" wählen!

Stefan M. Kühnlein für Spur G News und Spur G Magazin - fast immer vor Ort!

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geändert: 01.02.2019

erstellt: 08.11.2009

 

© Stefan M. Kuehnlein für  SPUR G NEWS